Porträt
Der Paradiesfisch ist ein lebhafter, selbstbewusster Labyrinthfisch, der sich meist in den oberen und mittleren Wasserschichten zwischen Pflanzen bewegt. In der Natur besiedelt er flache, dicht bewachsene Stillgewässer wie Sümpfe, Teiche und Reisfelder. Als kleiner Räuber jagt er Insekten, Wirbellose und Fischbrut und nimmt im Aquarium fast jedes Futter, sollte aber vorwiegend eiweißreich ernährt werden. Das Männchen baut ein Schaumnest und bewacht Eier und Larven energisch, und die Zucht gelingt in der Regel problemlos. Er zählt zu den ersten Zierfischen, die in Europa erfolgreich nachgezogen wurden. Bei Drohduellen spreizt er die Flossen, stellt die Kiemendeckel ab und zeigt dabei dunkelblaue Streifen an den Flanken.
Steckbrief
- Endgröße
- 10 cm
- Mindestbecken
- ab 100 l
- Temperatur
- 16–26 °C
- pH-Wert
- 6,0–8,0
- Haltung
- Paar
- Anspruch
- Erfahren
- Fischgruppe
- Labyrinthfische
Bemerkung
Kommt ohne Heizung aus, ist aber gegen Artgenossen ruppig.
Passt gut zusammen mit
-
ZebrabärblingDanio rerio
Einsteiger
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BitterlingsbarbePethia conchonius
Einsteiger
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OdessabarbePethia padamya
Einsteiger
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RiesendanioDevario aequipinnatus
Einsteiger
Kleine, zarte Fische werden bedrängt – Mitbewohner sollten robust und flink sein.
Vorschläge nach Herkunft, Wasserwerten, Größe und Verhalten. Vor dem Kauf im Fachhandel prüfen – einzelne Tiere können sich anders verhalten.