Porträt
Der Zebrabärbling ist ein quirliger, verträglicher Gruppenfisch, der tagsüber vor allem die oberen und mittleren Wasserschichten nutzt. In der Natur trifft man ihn in flachen, klaren Bächen, Kanälen, Gräben, Teichen und Reisfeldern mit etwas Pflanzenwuchs an. Er ist ein anspruchsloser Allesfresser, der Flocken ebenso gierig aufnimmt wie kleines Frost- und Lebendfutter. Als Freilaicher verstreut er seine Eier über Pflanzen und Bodengrund, und die Nachzucht gelingt leicht, wenn man die Eltern davon abhält, den Laich wieder zu fressen. Die Embryonen entwickeln sich außerhalb des Körpers und sind zunächst durchsichtig, weshalb der Fisch ein weltweit genutztes Versuchstier der Entwicklungsbiologie geworden ist. Außerdem kann er verletztes Gewebe in beachtlichem Umfang neu bilden.
Steckbrief
- Endgröße
- 5 cm
- Mindestbecken
- ab 80 l
- Temperatur
- 18–25 °C
- pH-Wert
- 6,5–7,5
- Haltung
- Schwarm ab 10
- Anspruch
- Einsteiger
- Fischgruppe
- Barben & Bärblinge · Bärblinge & Danios
Bemerkung
Braucht Länge statt Volumen, schwimmt unentwegt. Kommt ohne Heizer aus.
Passt gut zusammen mit
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KardinalfischTanichthys albonubes
Einsteiger
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GlühlichtbärblingDanio choprae
Einsteiger
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OdessabarbePethia padamya
Einsteiger
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BitterlingsbarbePethia conchonius
Einsteiger
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Gefleckter FlossensaugerSewellia lineolata
Erfahren
Vorschläge nach Herkunft, Wasserwerten, Größe und Verhalten. Vor dem Kauf im Fachhandel prüfen – einzelne Tiere können sich anders verhalten.