Porträt
Die Sumatrabarbe ist ein quirliger, verspielter Schwarmfisch, der tagsüber ständig im Mittelwasser unterwegs ist und innerhalb der Gruppe eine Rangordnung ausficht. In der Natur lebt sie in klaren oder trüben, flachen Bächen mit mäßiger Strömung und hält auch stark schwankende Wasserstände in Sumpfseen aus. Als Allesfresser nimmt sie Flocken, Frost- und Lebendfutter und dazu pflanzliche Kost gern an. Sie laicht frei zwischen Pflanzen ab, eine Brutpflege gibt es nicht, und die Eltern fressen den Laich gern, weshalb man sie nach dem Ablaichen trennt. Die Nachzucht gelingt bei guter Vorbereitung ohne große Schwierigkeiten. Neben der Wildform mit dunklen Querbinden auf goldgelbem Grund gibt es moosgrüne, goldene und albinotische Zuchtformen.
Steckbrief
- Endgröße
- 7 cm
- Mindestbecken
- ab 120 l
- Temperatur
- 22–27 °C
- pH-Wert
- 6,0–7,5
- Haltung
- Schwarm ab 10
- Anspruch
- Einsteiger
- Fischgruppe
- Barben & Bärblinge · Barben
Bemerkung
Notorischer Flossenzupfer. Große Gruppe entschärft, nie mit Fadenfischen.
Passt gut zusammen mit
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OdessabarbePethia padamya
Einsteiger
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RiesendanioDevario aequipinnatus
Einsteiger
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ZebrabärblingDanio rerio
Einsteiger
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SchachbrettschmerleBotia striata
Erfahren
-
Siamesische RüsselbarbeCrossocheilus oblongus
Erfahren
Nie mit Fadenfischen, Kampffischen oder anderen langflossigen Arten – zupft Flossen.
Vorschläge nach Herkunft, Wasserwerten, Größe und Verhalten. Vor dem Kauf im Fachhandel prüfen – einzelne Tiere können sich anders verhalten.