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Asien

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Mosaikfadenfisch

Trichopodus leerii

Mosaikfadenfisch (Trichopodus leerii)
Foto: Mattia Nocciola · CC BY-SA 4.0 · Bildnachweis

Porträt

Der Mosaikfadenfisch ist ein ruhiger, friedlicher Labyrinthfisch, der gemächlich durch die obere und mittlere Wasserzone gleitet. In seiner Heimat besiedelt er flache Sumpfgewässer mit klarem, weichem und saurem Wasser, die von Pflanzen beschattet oder dicht zugewachsen sind. Er frisst Flockenfutter ebenso wie Frost- und Lebendfutter, etwa Mückenlarven und kleine Krebstiere. Das Männchen baut ein Nest nur aus Luftblasen, lockt ein Weibchen darunter und pflegt Eier und Larven anschließend allein; die Nachzucht ist möglich, die Aufzucht verlangt allerdings feinstes Futter. Seinen Namen verdankt er dem perlmuttartig schimmernden Wabenmuster, das sich über Körper und Flossen zieht. Zur Balzzeit färben sich Kehle und Brust des Männchens kräftig orangerot.

Steckbrief

Endgröße
12 cm
Mindestbecken
ab 200 l
Temperatur
24–29 °C
pH-Wert
6,0–7,5
Haltung
1 ♂ / 2 ♀
Anspruch
Erfahren
Fischgruppe
Labyrinthfische

Bemerkung

Scheu — braucht Schwimmpflanzen und ruhige Beckennachbarn.

Passt gut zusammen mit

Vorschläge nach Herkunft, Wasserwerten, Größe und Verhalten. Vor dem Kauf im Fachhandel prüfen – einzelne Tiere können sich anders verhalten.