Porträt
Der Pfauenaugen-Stachelaal ist ein ruhiger, eher scheuer Bodenbewohner, der sich zwischen Wurzeln und Pflanzen am wohlsten fühlt. Er stammt aus langsam fließenden oder stehenden Gewässern mit weichem, sandigem oder schlammigem Grund wie Sümpfen, Kanälen und Teichen und dringt zur Regenzeit in überflutete Wälder und Felder vor. Seine Nahrung besteht aus Würmern, Kleinkrebsen und Insektenlarven, im Aquarium nimmt er vor allem Frost- und Lebendfutter wie Mückenlarven. Die Fortpflanzung fällt in der Natur in die Regenzeit, im Aquarium ist eine Nachzucht dagegen kaum bekannt, zumal sich die Geschlechter äußerlich schwer unterscheiden lassen. Namensgebend sind die auffälligen Augenflecke am hinteren Ansatz der Rückenflosse, und mit seiner rüsselartig verlängerten Schnauze stöbert er im Bodengrund.
Steckbrief
- Endgröße
- 30 cm
- Mindestbecken
- ab 300 l
- Temperatur
- 24–28 °C
- pH-Wert
- 6,5–7,5
- Haltung
- einzeln oder Paar
- Anspruch
- Erfahren
- Fischgruppe
- Sonstige · Sonstige Asiaten
Bemerkung
Nachtaktiver Sandgräber und Ausbrecher — Abdeckung dicht schließen.
Passt gut zusammen mit
-
Blauer FadenfischTrichopodus trichopterus
Einsteiger
-
MosaikfadenfischTrichopodus leerii
Erfahren
-
Denison-BarbeSahyadria denisonii
Erfahren
-
SchachbrettschmerleBotia striata
Erfahren
-
Siamesische RüsselbarbeCrossocheilus oblongus
Erfahren
Frisst nachts kleine Fische – nur mit mittelgroßen Arten halten.
Vorschläge nach Herkunft, Wasserwerten, Größe und Verhalten. Vor dem Kauf im Fachhandel prüfen – einzelne Tiere können sich anders verhalten.