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Asien

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Pfauenaugen-Stachelaal

Macrognathus siamensis

Pfauenaugen-Stachelaal (Macrognathus siamensis)
Foto: Bonhilda · CC BY-SA 4.0 · Bildnachweis

Porträt

Der Pfauenaugen-Stachelaal ist ein ruhiger, eher scheuer Bodenbewohner, der sich zwischen Wurzeln und Pflanzen am wohlsten fühlt. Er stammt aus langsam fließenden oder stehenden Gewässern mit weichem, sandigem oder schlammigem Grund wie Sümpfen, Kanälen und Teichen und dringt zur Regenzeit in überflutete Wälder und Felder vor. Seine Nahrung besteht aus Würmern, Kleinkrebsen und Insektenlarven, im Aquarium nimmt er vor allem Frost- und Lebendfutter wie Mückenlarven. Die Fortpflanzung fällt in der Natur in die Regenzeit, im Aquarium ist eine Nachzucht dagegen kaum bekannt, zumal sich die Geschlechter äußerlich schwer unterscheiden lassen. Namensgebend sind die auffälligen Augenflecke am hinteren Ansatz der Rückenflosse, und mit seiner rüsselartig verlängerten Schnauze stöbert er im Bodengrund.

Steckbrief

Endgröße
30 cm
Mindestbecken
ab 300 l
Temperatur
24–28 °C
pH-Wert
6,5–7,5
Haltung
einzeln oder Paar
Anspruch
Erfahren
Fischgruppe
Sonstige · Sonstige Asiaten

Bemerkung

Nachtaktiver Sandgräber und Ausbrecher — Abdeckung dicht schließen.

Passt gut zusammen mit

Frisst nachts kleine Fische – nur mit mittelgroßen Arten halten.

Vorschläge nach Herkunft, Wasserwerten, Größe und Verhalten. Vor dem Kauf im Fachhandel prüfen – einzelne Tiere können sich anders verhalten.