Porträt
Diese Salmlerart fühlt sich nur im Trupp wohl und bewegt sich am liebsten im freien Wasser der mittleren und unteren Beckenzone bewegt. Er stammt aus Flüssen des Regenwaldes und zeigt sich in größeren Gruppen deutlich selbstbewusster. Als Allesfresser nimmt er Würmer, Insekten und kleine Krebstiere, knabbert aber auch gern an Pflanzen, weshalb Grünfutter nicht fehlen sollte. Zur Fortpflanzung verteilen die Tiere ihre Eier ohne jede Brutpflege zwischen feinfiedrigen Pflanzen und fressen sie danach gern selbst auf. Eine erfolgreiche Nachzucht im Wohnzimmerbecken ist deshalb eher eine Herausforderung und klappt am ehesten in einem eigenen Zuchtbecken. Ausgewachsene Männchen schillern in Blau, Rot und Goldgelb, während die Weibchen deutlich schlichter gefärbt bleiben.
Steckbrief
- Endgröße
- 8,5 cm
- Mindestbecken
- ab 200 l
- Temperatur
- 23–27 °C
- pH-Wert
- 6,0–7,5
- Haltung
- Schwarm ab 8
- Anspruch
- Erfahren
- Fischgruppe
- Salmler
Bemerkung
Männchen bekommen lange Flossenzipfel; scheu bei zu hellem Becken.
Passt gut zusammen mit
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PurpurprachtbarschPelvicachromis pulcher
Einsteiger
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Schmetterlingsbuntbarsch (Afrika)Anomalochromis thomasi
Einsteiger
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Rückenschwimmender KongowelsSynodontis nigriventris
Erfahren
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StreifenprachtbarschPelvicachromis taeniatus
Erfahren
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ElefantenrüsselfischGnathonemus petersii
Spezialist
Vorschläge nach Herkunft, Wasserwerten, Größe und Verhalten. Vor dem Kauf im Fachhandel prüfen – einzelne Tiere können sich anders verhalten.