Der Besatz
Ein lebhaftes Asienbecken für ein langes Aquarium, alle Paare von uns als passend geprüft: Riesendanios sind schnelle Dauerschwimmer, und Glasbärblinge werden viel größer, als die Jungtiere im Handel vermuten lassen. Glasbärblinge springen gut, das Becken muss dicht abgedeckt sein. Am Boden lebt eine feste Gruppe Schachbrettschmerlen, die Höhlen braucht und Schnecken frisst. Die Siamesische Rüsselbarbe gehört zu den wenigen Arten, die als Jungtier sogar Pinselalgen fressen.
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SchachbrettschmerleBotia striataGruppe ab 5 · ab 200 l · 23–27 °C · pH 6,5–7,5
Erfahren
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Siamesische RüsselbarbeCrossocheilus oblongusGruppe ab 5 · ab 200 l · 23–28 °C · pH 6,5–7,5
Erfahren
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RiesendanioDevario aequipinnatusSchwarm ab 8 · ab 200 l · 20–26 °C · pH 6,5–7,8
Einsteiger
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GlasbärblingRasbora trilineataSchwarm ab 6 · ab 240 l · 22–25 °C · pH 6,5–7,5
Einsteiger
Gemeinsame Wasserwerte und Becken
- Temperatur
- 23–25 °C
- pH-Wert
- 6,5–7,5
- Gesamthärte
- 5–10 °dGH
- Becken
- ab 240 l
- Anspruch
- Erfahren
Warum diese Arten zusammenpassen
- Alle 6 Paare stehen in unseren von Hand geprüften Listen „Passt gut zusammen“ – Herkunft, Wasserwerte, Größe und Verhalten wurden dafür einzeln angesehen.
- Keine der Arten steht bei einer anderen unter „Nicht geeignet“, und keine braucht ein Artbecken.
- Alle stammen aus derselben Region: Asien.
- Temperatur, pH-Wert und Härte überschneiden sich – der gemeinsame Bereich steht oben.
- Die anspruchsvollste Art braucht allein 240 Liter. Für alle Gruppen zusammen empfehlen wir mindestens 240 Liter – größer ist immer besser.
Hinweise zu den einzelnen Arten
- Schachbrettschmerle: Frisst Schnecken, braucht Höhlen und feste Gruppe.
- Siamesische Rüsselbarbe: Eine der wenigen Arten, die Pinselalgen wirklich frisst — als Jungtier.
- Riesendanio: Schneller Dauerschwimmer, nur für lange Becken.
- Glasbärbling: Wird viel größer, als die Jungtiere im Handel vermuten lassen. Guter Springer – Becken dicht abdecken.
Ein Vorschlag, kein Bauplan: Einzelne Tiere können sich anders verhalten. Vor dem Kauf im Fachhandel prüfen und neue Fische nach und nach einsetzen – mehr dazu im Ratgeber Besatz planen.
Weitere Besatzvorschläge
- Kleines Nano-Becken mit Perlhuhnbärblingen (40 l)
- Nano-Aquarium mit asiatischen Zwergen (54 l)
- Südamerika im Kleinformat (60 l)
- Südamerika für Einsteiger (80 l)
- Kleine Australier und Neuguineer (100 l)
- Südamerika mit Zwergbuntbarsch und Panzerwelsen (120 l)
- Lebendgebärende aus Mittelamerika und der Karibik (120 l)
- Warmes Südamerika-Becken mit Schmetterlingsbuntbarsch (150 l)
- Südostasien mit Keilfleckbärblingen und Honiggurami (150 l)
- Kühleres Barbenbecken aus Asien (150 l)
- Südamerika-Gesellschaftsbecken für Einsteiger (180 l)
- Westafrika mit Purpurprachtbarsch und Kongosalmlern (200 l)
- Skalare mit passenden Mitbewohnern (240 l)
- Regenbogenfische aus Neuguinea (300 l)
- Malawisee: Mbuna an der Felsküste (400 l)
- Tanganjikasee: Felsküste mit Heringscichliden (400 l)
- Malawisee: Kaiserbuntbarsch und Utakas (450 l)
- Großes Südamerika-Becken mit Erdfressern und Severum (450 l)