Der Besatz
Ein warmes Becken für große Südamerikaner, alle Paare von uns als passend geprüft. Erdfresser sieben den Bodengrund – feiner Sand ist Pflicht, kein Kies. Severum und Skalar fressen Fische, die ihnen ins Maul passen; kleine Salmler gehören deshalb nicht dazu. Das Severum wird größer, als viele erwarten, gemeint ist die grüne Wildform statt der Gold- oder Rot-Zuchtform. Der Leopard-Rüsselzahnwels (L134) braucht Höhlen und Strömung und frisst gemischt, nicht nur Pflanzliches.
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ErdfresserGeophagus sveniGruppe ab 5 · ab 450 l · 26–30 °C · pH 5,5–7,5
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SeverumHeros efasciatusPaar oder Gruppe · ab 300 l · 22–29 °C · pH 5,5–7,0
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Leopard-Rüsselzahnwels (L134)Peckoltia comptaeinzeln oder Gruppe · ab 200 l · 26–30 °C · pH 6,0–7,5
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SkalarPterophyllum scalareGruppe 5–6 · ab 240 l · 25–29 °C · pH 5,5–7,5
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Gemeinsame Wasserwerte und Becken
- Temperatur
- 26–29 °C
- pH-Wert
- 6–7
- Becken
- ab 450 l
- Anspruch
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Warum diese Arten zusammenpassen
- Alle 6 Paare stehen in unseren von Hand geprüften Listen „Passt gut zusammen“ – Herkunft, Wasserwerte, Größe und Verhalten wurden dafür einzeln angesehen.
- Keine der Arten steht bei einer anderen unter „Nicht geeignet“, und keine braucht ein Artbecken.
- Alle stammen aus derselben Region: Südamerika.
- Temperatur, pH-Wert überschneiden sich – der gemeinsame Bereich steht oben.
- Die anspruchsvollste Art braucht allein 450 Liter. Für alle Gruppen zusammen empfehlen wir mindestens 450 Liter – größer ist immer besser.
Hinweise zu den einzelnen Arten
- Erdfresser: Siebt den Bodengrund — feiner Sand ist Pflicht, kein Kies.
- Severum: Wird größer, als viele erwarten, und frisst Fische, die ins Maul passen. Meist als Gold- oder Rot-Zuchtform angeboten – die Art ist die grüne Wildform.
- Leopard-Rüsselzahnwels (L134): Höhlen und Strömung; frisst gemischt, nicht nur Pflanzliches.
- Skalar: Braucht Höhe, nicht Länge. Paare grenzen sich ab und werden zur Laichzeit ruppig.
Ein Vorschlag, kein Bauplan: Einzelne Tiere können sich anders verhalten. Vor dem Kauf im Fachhandel prüfen und neue Fische nach und nach einsetzen – mehr dazu im Ratgeber Besatz planen.
Weitere Besatzvorschläge
- Kleines Nano-Becken mit Perlhuhnbärblingen (40 l)
- Nano-Aquarium mit asiatischen Zwergen (54 l)
- Südamerika im Kleinformat (60 l)
- Südamerika für Einsteiger (80 l)
- Kleine Australier und Neuguineer (100 l)
- Südamerika mit Zwergbuntbarsch und Panzerwelsen (120 l)
- Lebendgebärende aus Mittelamerika und der Karibik (120 l)
- Warmes Südamerika-Becken mit Schmetterlingsbuntbarsch (150 l)
- Südostasien mit Keilfleckbärblingen und Honiggurami (150 l)
- Kühleres Barbenbecken aus Asien (150 l)
- Südamerika-Gesellschaftsbecken für Einsteiger (180 l)
- Westafrika mit Purpurprachtbarsch und Kongosalmlern (200 l)
- Südostasien mit Schmerlen und großen Bärblingen (240 l)
- Skalare mit passenden Mitbewohnern (240 l)
- Regenbogenfische aus Neuguinea (300 l)
- Malawisee: Mbuna an der Felsküste (400 l)
- Tanganjikasee: Felsküste mit Heringscichliden (400 l)
- Malawisee: Kaiserbuntbarsch und Utakas (450 l)