Der Besatz
Vier Einsteigerarten aus Südamerika, die wir untereinander als passend geprüft haben: Smaragd-Panzerwelse am Boden, ein Paar Bolivianischer Schmetterlingsbuntbarsche – deutlich robuster als der Ramirezi –, dazu Diamantsalmler und Kaisersalmler im Mittelwasser. Die Kaisersalmler bilden keinen echten Schwarm, ihre Männchen halten kleine Reviere. Die Schuppen der Diamantsalmler glitzern erst bei Seitenlicht und bei ausgewachsenen Tieren.
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Smaragd-PanzerwelsBrochis splendensGruppe ab 5 · ab 120 l · 22–27 °C · pH 6,0–7,5
Einsteiger
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Bolivianischer SchmetterlingsbuntbarschMikrogeophagus altispinosusPaar · ab 120 l · 23–28 °C · pH 6,0–7,5
Einsteiger
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DiamantsalmlerMoenkhausia pittieriSchwarm ab 8 · ab 120 l · 23–28 °C · pH 6,0–7,5
Einsteiger
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KaisersalmlerNematobrycon palmeriGruppe ab 8 · ab 100 l · 23–27 °C · pH 5,5–7,5
Einsteiger
Gemeinsame Wasserwerte und Becken
- Temperatur
- 23–27 °C
- pH-Wert
- 6–7,5
- Gesamthärte
- 5–10 °dGH
- Becken
- ab 180 l
- Anspruch
- Einsteiger
Warum diese Arten zusammenpassen
- Alle 6 Paare stehen in unseren von Hand geprüften Listen „Passt gut zusammen“ – Herkunft, Wasserwerte, Größe und Verhalten wurden dafür einzeln angesehen.
- Keine der Arten steht bei einer anderen unter „Nicht geeignet“, und keine braucht ein Artbecken.
- Alle stammen aus derselben Region: Südamerika.
- Temperatur, pH-Wert und Härte überschneiden sich – der gemeinsame Bereich steht oben.
- Die anspruchsvollste Art braucht allein 120 Liter. Für alle Gruppen zusammen empfehlen wir mindestens 180 Liter – größer ist immer besser.
Hinweise zu den einzelnen Arten
- Smaragd-Panzerwels: Hochrückiger und kräftiger als die übrigen Corys.
- Bolivianischer Schmetterlingsbuntbarsch: Deutlich robuster als der Ramirezi und der bessere Einstieg.
- Diamantsalmler: Schuppen glitzern erst bei Seitenlicht und ausgewachsenen Tieren.
- Kaisersalmler: Kein echter Schwarm — Männchen halten kleine Reviere.
Ein Vorschlag, kein Bauplan: Einzelne Tiere können sich anders verhalten. Vor dem Kauf im Fachhandel prüfen und neue Fische nach und nach einsetzen – mehr dazu im Ratgeber Besatz planen.
Weitere Besatzvorschläge
- Kleines Nano-Becken mit Perlhuhnbärblingen (40 l)
- Nano-Aquarium mit asiatischen Zwergen (54 l)
- Südamerika im Kleinformat (60 l)
- Südamerika für Einsteiger (80 l)
- Kleine Australier und Neuguineer (100 l)
- Südamerika mit Zwergbuntbarsch und Panzerwelsen (120 l)
- Lebendgebärende aus Mittelamerika und der Karibik (120 l)
- Warmes Südamerika-Becken mit Schmetterlingsbuntbarsch (150 l)
- Südostasien mit Keilfleckbärblingen und Honiggurami (150 l)
- Kühleres Barbenbecken aus Asien (150 l)
- Westafrika mit Purpurprachtbarsch und Kongosalmlern (200 l)
- Südostasien mit Schmerlen und großen Bärblingen (240 l)
- Skalare mit passenden Mitbewohnern (240 l)
- Regenbogenfische aus Neuguinea (300 l)
- Malawisee: Mbuna an der Felsküste (400 l)
- Tanganjikasee: Felsküste mit Heringscichliden (400 l)
- Malawisee: Kaiserbuntbarsch und Utakas (450 l)
- Großes Südamerika-Becken mit Erdfressern und Severum (450 l)