Geprüfte Besatzvorschläge für 240 Liter
In diesen Vorschlägen passt jede Art zu jeder anderen: Alle Paare haben wir von Hand geprüft, keine Art ist als unverträglich vermerkt, und Temperatur, pH-Wert und Härte überschneiden sich.
Welche Fische passen in ein 240-Liter-Aquarium?
Im Zierfischatlas haben 149 Arten ein empfohlenes Mindestbecken von höchstens 240 Litern – nach Herkunft: Südamerika (62), Mittel- & Nordamerika (14), Asien (41), Afrika · Tanganjikasee (8), Afrika · Flüsse & Westafrika (13), Australien & Neuguinea (11). Das Mindestbecken gilt für eine artgerechte Gruppe einer einzelnen Art. Mehrere Arten brauchen zusammen mehr Platz, und sie müssen in Wasserwerten und Verhalten zueinander passen.
Welche Fische brauchen ein Becken ab 240 Litern?
Diese Arten haben ein empfohlenes Mindestbecken über 200 und bis 240 Liter – im 240-Liter-Becken kommen sie also neu infrage:
- Blauer Akara ab 240 l
- Boesemans Regenbogenfisch ab 240 l
- Dreistreifen-Regenbogenfisch ab 240 l
- Feuermaulbuntbarsch ab 240 l
- Glasbärbling ab 240 l
- Lachsroter Regenbogenfisch ab 240 l
- Rotschwanzhai ab 240 l
- Skalar ab 240 l
- Südamerikanischer Kugelfisch ab 240 l
- Türkis-Regenbogenfisch ab 240 l
Das Mindestbecken sagt nichts über die Verträglichkeit. Welche Arten zusammenpassen, steht auf jeder Artseite; mehrere Arten prüft der Besatz-Check.
Wie viele Fische passen in ein 240-Liter-Aquarium?
Eine feste Stückzahl gibt es nicht – die alte Faustregel „ein Zentimeter Fisch pro Liter“ ist zu grob. Entscheidend sind die Gruppengrößen: Schwarmfische fühlen sich erst mit Artgenossen sicher, manche Buntbarsche hält man als Paar. In den Vorschlägen für 240 Liter sind das:
- Südostasien mit Schmerlen und großen Bärblingen: Schachbrettschmerle – Gruppe ab 5; Siamesische Rüsselbarbe – Gruppe ab 5; Riesendanio – Schwarm ab 8; Glasbärbling – Schwarm ab 6
Mehr dazu im Ratgeber Besatz planen.
Kleinere Vorschläge, die auch in 240 Liter passen
Ein Vorschlag für ein kleineres Becken passt auch ins größere – dort haben die Gruppen mehr Platz.